Nachrichten aus den Niederlanden

Energie, Telekommunikation, Wirtschaft & mehr

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Inflation steigt: Holland = Teuerland

Das Statistische Amt der Niederlande (CBS) hat in seiner jüngsten Schnellberechnung die Inflationsrate für Mai 2023 auf 6,1 Prozent festgelegt. Dies bedeutet, dass Konsumgüter und -dienstleistungen im Mai 6,1 Prozent teurer waren als im gleichen Monat des Vorjahres. Zum Vergleich: Im April lag diese Zahl bei 5,2 Prozent. Auf den ersten Blick scheint dies ein erheblicher Anstieg zu sein, aber es ist wichtig zu beachten, dass diese Inflation nicht auf die Inflation von April aufgerechnet wird.

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Großer Teil der Solarwechselrichter möglicherweise unsicher und störanfällig, warnt Rijksinspectie

Eine wachsende Anzahl von Solaranlagen in den Niederlanden könnte laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Reichsinspektion für Digitale Infrastruktur (RDI) gefährdet sein. Dem Bericht zufolge erfüllen viele Wechselrichter, die entscheidende Komponenten dieser Anlagen sind, nicht die Standard-Sicherheitsanforderungen. Dadurch können sie Störungen bei anderen drahtlosen Geräten verursachen und anfällig für Hackerangriffe sein.

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Gaspreiseinbruch: Große Einsparungen bei Energierechnungen

Der Marktpreis für Gas sinkt weiter und ist bereits 12-mal günstiger als im letzten Sommer. Das hat zu niedrigeren Energierechnungen für Verbraucher und Unternehmen geführt. Die sinkenden Gaspreise sind auf ausreichende Gasreserven, eine Abkühlung der europäischen Wirtschaft und die Zunahme von Solar- und Windenergie zurückzuführen.

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Netzengpässe: Liander meldet Kapazitätsprobleme im Stromnetz von Gelderland, Nordholland und Südholland

Liander, einer der größten Netzbetreiber in den Niederlanden, hat bekannt gegeben, dass es im Stromnetz in den Provinzen Gelderland, Nordholland und Südholland zu neuen Herausforderungen gekommen ist. Nach Angaben des Netzbetreibers ist die maximale Kapazität des Netzes erreicht, wovon vor allem Kunden mit einem Großverbrauchsanschluss, wie zum Beispiel Unternehmen, betroffen sind.

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Strafsteuer auf Gas behindert nationale Nachhaltigkeit: Unternehmer fordern eine faire und praktikable Politik

Die Wirtschaftsverbände VNO-NCW und MKB-Nederland haben generell positiv auf die kürzlich vorgestellten Klimapläne von Minister Jetten reagiert. Die niederländische Geschäftswelt unterstützt die Klimaziele der Regierung voll und ganz. Allerdings gibt es unter den Unternehmern große Bedenken, u.a. wegen der Strafsteuer auf Gas. Diese Maßnahme wird als äußerst ungerecht gegenüber Tausenden von Unternehmern angesehen, die nachhaltiger werden wollen, aber durch überlastete Stromnetze und einen Mangel an anderen nachhaltigen Alternativen behindert werden.

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