Nachrichten aus den Niederlanden

Energie, Telekommunikation, Wirtschaft & mehr

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Eneco zeigt stabile Ergebnisse in turbulenten Zeiten

Das Energieunternehmen Eneco hat in einem turbulenten und verlängerten Geschäftsjahr, das vom 1. Januar 2022 bis zum 31. März 2023 dauerte, stabile Ergebnisse erzielt. Trotz der Turbulenzen, die durch den Krieg in der Ukraine, den Anstieg der Energiepreise und die zunehmende Energiearmut verursacht wurden, ist es dem Unternehmen gelungen, Fortschritte bei seinem One-Planet-Plan und seiner Nachhaltigkeitsstrategie zu erzielen.

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Wechsel zu einem Festpreis-Energievertrag kann Hunderte von Euro sparen

Seit dem 1. Juni haben Verbraucher wieder mehr Auswahlmöglichkeiten, wenn es um ihren Energievertrag geht. Aufgrund der aktuellen Marktsituation werden verschiedene Verträge mit festen Preisen für längere Zeit angeboten. Wer derzeit variable Preise zahlt, kann dadurch erheblich sparen, wie eine Studie des Vastelastenbond zeigt.

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KPN übernimmt niederländische Aktivitäten von Youfone

KPN, der niederländische Telekommunikationsriese, kündigt die Übernahme der niederländischen Aktivitäten von Youfone an, einem schnell wachsenden Telekommunikationsanbieter, der bereits in den Netzen von KPN tätig ist. Mit diesem Schritt stärkt KPN sein Markenportfolio und festigt seine Position auf dem mobilen und Breitbandmarkt erheblich, insbesondere in den schneller wachsenden no-frills Segmenten.

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Die Niederlande erreichen den Meilenstein von 500.000 Ladesäulen

Laut einem Bericht der Nationalen Agenda Laadinfrastructuur (NAL) haben die Niederlande einen wichtigen Meilenstein bei der Umstellung auf den elektrischen Verkehr erreicht: Mittlerweile gibt es mehr als 500.000 Ladesäulen im ganzen Land. Der Bericht, der kürzlich der Abgeordnetenkammer vorgelegt wurde, umfasst private, halböffentliche und Schnellladepunkte.

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Extreme Dürre: Niederlande stehen vor wachsendem Niederschlagsdefizit

Laut dem Dürre-Monitor des niederländischen Koordinierungsausschusses für Wasserverteilung (LCW) gibt es seit Anfang Juni ein deutliches Niederschlagsdefizit. Das Niederschlagsdefizit in den Niederlanden hat mit einem Landesdurchschnitt von 133 Millimetern einen neuen Höchststand erreicht. Dieser Wert liegt deutlich über dem Median, was darauf hindeutet, dass wir derzeit ein extrem trockenes Jahr vor uns haben. Tatsächlich liegt das Niederschlagsdefizit bereits auf dem Niveau der 5 % trockensten Jahre, was ein deutliches Zeichen für die Schwere der aktuellen Dürre in den Niederlanden ist. Außerdem wird die Situation in den Niederlanden derzeit als "anhaltende Dürre" eingestuft. Der Dürre-Monitor wird alle zwei Wochen von der LCW veröffentlicht und gibt Aufschluss über die Niederschlagsmenge, die Verdunstung, den Grundwasserstand, den Abfluss der Flüsse und die Wassermenge im Boden.

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Gaspreisschwankungen: Versorgungs- und Wartungsprobleme verursachen große Preissprünge

In der vergangenen Woche gab es starke Schwankungen bei den europäischen Gaspreisen. Am Dienstag, den 14. Juni, schoss der Erdgaspreis aufgrund von Sorgen um die Versorgung aus Norwegen in die Höhe. Die Produktion in drei großen norwegischen Gasfeldern und Anlagen steht still. Dies ist der dritte Preissprung innerhalb von acht Tagen.

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